Until I Die

Kate and Vincent have overcome the odds and at last they are together in Paris, the city of lights and love.
As their romance deepens there’s one question they can’t ignore: How are they supposed to be together if Vincent can’t resist sacrificing himself to save others? Although Vincent promises that he’ll do whatever it takes to lead a normal life with Kate, will that mean letting innocent people die? When a new and surprising enemy reveals itself, Kate realizes that even more may be at stake—and that Vincent’s immortality is in jeopardy.

Normalerweise bevorzuge ich doch meist Geschichten, in denen Liebesgeschichten eher außen vor bleiben, beziehungsweise nicht allzu präsent sind. Zu viel Hin und Her zwischen zwei Charakteren kann mir schnell auf den Keks gehen. Ab und zu brauch ich dann aber doch auch mal so eine Geschichte, eine, in der es vor allem darum geht, bei der ich schon vorher weiß, was auf mich zukommt und nicht eine, wo ich plötzlich von dem ganzen Liebesgedöns überrascht werde.
Und welche Geschichte bietet sich da besser an, als die von Amy Plum, die in Paris der Stadt der Liebe spielt.

Ich muss zugeben, ich hatte völlig andere Vorstellungen von dem Buch, als das was ich dann zu lesen bekam. Ich hatte mit viel Aktion und Kämpfen gerechnet, was dann so überhaupt nicht der Fall war.
Dafür gab es dann aber ganz viel von etwas völlig anderem, was mich gleichzeitig überrascht und begeistert hat.

Nach Die For Me dachte ich, wir wüssten jetzt schon alles wichtige über die Revenants, aber scheinbar gibt es da noch viel viel mehr zu entdecken und wir wissen selbst nach Until I Die noch nicht alles.
Auch wenn meine Erwartungen in Sachen Spannung nicht erfüllt wurden war Until I Die alles andere als langweilig und kann mit Die For Me voll und ganz mithalten.

Was für mich einen ganz großen Pluspunkt ausmacht, ist dass Amy Plum hier die Beziehung nicht total kaputt macht. Hier werden keine unnötigen Problemchen und Streitereien hervor geschworen, nur damit sich die zwei streiten und sich gleich zwei Seiten später wieder versöhnen. Klar Probleme haben sie trotzdem zu genüge und die Beziehung läuft nicht perfekt, aber welche tut das schon. Daher wirkte sie echt und realistisch.

Und was für mich den größten Spaß am Lesen der Bücher von Amy Plum ausmacht: diese wunderbaren, herzlichen Charaktere, die mich immer wieder zum Lachen bringen. Vincents Familie ist einfach genial und ich kann gar nicht genug von allen den lieben Menschen bekommen.

Direkt nach dem Lesen war ich dann zwar etwas angepisst wegen des fiesen Endes, aber jetzt, wo wieder etwas Zeit vergangen ist und wenn ich so drüber nachdenke: ganz so schlimm war es eigentlich nicht. Klar, man hing schon irgendwie in der Schwebe und will wissen was jetzt passiert, aber man weiß ja doch, dass im dritten Buch einfach alles gut ausgehen MUSS.

Amy Plum hat mich mit Until I Die wieder genauso begeistert wie schon mit Die For Me und mich verdammt neugierig auf den dritten und letzten Teil gemacht. Ich finde die Welt der Revenants immer wieder total interessant und habe mich daher auch nicht an fehlenden Aktionszenen gestört und stattdessen entspannt zurück gelehnt und den Flair von Paris auf mich einwirken lassen.


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