Born of Illusion

Inhalt:

Anna Van Housen is thirteen the first time she breaks her mother out of jail. By sixteen she’s street smart and savvy, assisting her mother, the renowned medium Marguerite Van Housen, in her stage show and séances, and easily navigating the underground world of magicians, mediums and mentalists in 1920’s New York City. Handcuffs and sleight of hand illusions have never been much of a challenge for Anna. The real trick is keeping her true gifts secret from her opportunistic mother, who will stop at nothing to gain her ambition of becoming the most famous medium who ever lived. But when a strange, serious young man moves into the flat downstairs, introducing her to a secret society that studies people with gifts like hers, he threatens to reveal the secrets Anna has fought so hard to keep, forcing her to face the truth about her past. Could the stories her mother has told her really be true? Could she really be the illegitimate daughter of the greatest magician of all?

Meine Meinung:

Ende des letzten Jahres hat mich Libba Bray mit The Diviners total begeistert und ich wollte unbedingt ähnliche Bücher lesen. Vor allem die Zeit, die 20er haben es bei dabei so angetan. Mit Born of Illussion hab ich endlich ein solches Buch gefunden, dass mich genauso verzaubern konnte.

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…gerne über die 1920er in New York liest

Früher habe ich immer von mir behauptet historische Romane gar nicht zu mögen, heute wünsche ich mir, es gäbe mehr von dieser Sorte.
In Born of Illusion bekommt man vor allem mit Magiern und Ähnlichem in Kontakt und weniger mit Partys und Jazz, was ich persönlich ein klein wenig schade finde, aber begeistert war ich trotzdem von der Atmosphäre

► …kein Problem mit einer begehrten Protagonistin hast

Ja, hier zeigen gleich zwei Kerle ihr Interesse an Anna. Aber davon sollte man auf jeden Fall nicht zurück schrecken, denn meiner Meinung nach war von Anfang an klar, wie das Ganze enden wird und außerdem braucht die Geschichte einfach beide Kerle. Teri Brown liefert das alles vor allem nicht als eine dümmliche Dreieckssache ab, sondern auf eine interessante, nachvollziehbare Art.

 …tatkräftige Mädels und schüchterne oder humorvolle Kerle magst

Die Charaktere waren eine der Sachen, die mich mit am meisten begeistert haben. Anna steht für sich selbst ein und ist alles andere als hilflos, wendet sich aber trotzdem auch anderen zu und nimmt Hilfe an, statt unrealistisch stark zu sein. Die Kerle dagegen, vor allem der eine, waren mir auf Anhieb super sympathisch. Vor allem einer der schüchternen Sorte hat es mir schwer angetan. Ein anderer dagegen hat mich anfangs mit seinem Humor und seiner Tollpatschigkeit begeistert.
Allgemein fand ich die Charaktere sehr gelungen, vor allem auch Annas Mum, die sehr unsympathisch daher kommt, die so aber realistisch rüber kommt. Allgemein haben sie alle ihre Ecke und Kanten und geben einem teilweise das ein oder andere Rätsel auf, wem man überhaupt vertrauen kann.

 …kein Problem damit hast, den Charakteren ständig in den Arsch treten zu wollen

Es gab so einige Situationen in denen so mancher Charaktere schwer begriffsstutzig war und ich ihr/ihm mal gerne einen ordentliche Schubs in die richtige Richtung gegeben hätte. Aber als Leser nimmt man da wohl gewisse Anmerkungen eher auf, als man es selbst in der Situation tun würde. Deshalb hat es mich nicht weiter gestört, selbst wenn manche Aspekte dadurch ein klein wenig voraussehbar waren.

 …auf Magier, Scéancen und damit verbundene Fähigkeiten stehst

Zum einen mochte ich die Szene der Magier und vor allem die Erwähnung von Houdini total gerne. Man bekommt so manchen Einblick in den ein oder anderen Zaubertrick und eine Blick hinter die Kulissen einer Scéance. Ich fand es ziemlich unterhaltsam zu erfahren, wie die Kunden so hinters Licht geführt werden. Dazu kommt dann Annas persönliche Gabe, über die sie selbst kaum was weiß, so dass man zusammen mit ihr mehr darüber lernen kann. Die Details darum fand ich super und hab mich vor allem darüber gefreut, dass sie Spielraum für noch mehr Stoff lassen.

 …einen kleinen Gerne-Mix magst

Bedient wird man in diesem Buch mit den unterschiedlichsten Sachen. Zuallererst ist es ein historisches Buch, wobei man von den Zeit spezifischen Dingen nicht ganz so viel mitbekommt. Hinzu kommt der Fantasy-Aspekt mit Annas Gabe, aber auch aufregend wird es, denn mysteriös wird es durch eine Entführung und mehrere tätliche Angriffe auch noch.


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