Pretty Books: The Crane Wife

Schöne Buchcover sind gar nicht mal so selten, wenn man aber mal genauer hinguckt und die Bücher sucht, die so aufgemacht sind, dass sie wirklich den Inhalt wiedergeben, sind das gleich schon viel weniger. Bücher, die dann auch noch hier und da ein kleines Extra haben sind schon richtige Schätze. Daher möchte ich hiermit eine neue Beitragsreihe starten und euch ein paar dieser Schätze aus meinem Regal mal etwas genauer vorstellen.

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The Crane Wife von Patrick Ness

Patrick Ness’ neustes Buch ist inspiriert beim gleichnamigen japanischen Volksmärchen, handelt also von einer Frau und einem Kranich. Daher war ich gleich begeistert, als mir im Buch gleich mehrmals dieser schwarze Kranich begegnet ist. 

Daher passt auch das Cover selbst wunderbar zum Inhalt. Eine Frau hinter Federn. Wer das Volksmärchen kennt, wird sofort wissen, was es damit auf sich hat.

Auch die Rückseite des Buches ist mit Elementen der Geschichte bestückt. Auch hier gibt es wieder den Kranich und außerdem einen Vulkan, der Teil der Geschichte ist.

Leider nur schwer zu erkennen, das sie so schwach gedruckt sind, sind die Federn die hier die Innenseiten des Buches schmücken. Die Federn spielen eine größere Rolle und ich finde es super toll, dass sie deshalb auch das Buch auf so einfache Weise schmücken.

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Comments:

  • Muah, das ist ja ne coole Idee für eine Blogkategorie. Und das Buch ist wirklich toll aufgemacht. Hatte gestern das PB in der Hand, welches auch irgendwie cool war, aber dieses Detail mit der Feder war da nicht dabei. Vielleicht hab ich aber auch einfach nicht genau nachgeschaut. Naja, jetzt weiß ich erst recht, dass das Buch als HC her muss :D

    • Danke! Hab auch schon einige andere Bücher im Sinn dafür :D
      Ich finde das HC auch deshalb so toll, weil das diese coole Oberfläche hat, die sich so wachs-artig anfühlt.

  • Oh, was für ne tolle Idee! Ich bin schon gespannt, was du noch so für Schätze aus deinem Regal kramen wirst :D . Die Federn auf dem blau sind ja wirklich sehr schön (alleine die Farbe ist schon toll).

    Ich liebe es, wenn Bücher (farblich) stimmig in sich selbst sind und schöne Details bieten. Z. B. bei der Laura-Reihe von Peter Freund haben die Kapitel gezeichnete Initiale und in der Fußzeile bei der Seitenzahl immer noch eine Zeichnung mit einem Tier passend zum Buch. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaub das hat dann zumindest in ein paar der späteren Bände auch als Daumenkino funktioniert.

  • Wirklich eine schöne Idee! Bei manchen Covern kann ich nur den Kopf schütteln…. Es gab mal einen lustigen Beitrag in der Brigitte, glaube ich, in der typische Buchcover vorgestellt wurden. Bei Krimis gern ominöse Raben am Himmel, oder der leere Stuhl am Meer etc. So blöd manchmal, weil völlig ohne Zusammenhang mit dem Inhalt!

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