All About Books

A book blog, mostly touring foreign worlds of fantasy novels with occasional detours into space and explorations of magical realism, featuring book reviews, random bookish thoughts and hand lettered quotes.

Ten Things We Did (and probably shouldn’t have)

2 girls + 3 guys + 1 house – parents = 10 things April and her friends did that they (definitely, maybe, probably) shouldn’t have.

If given the opportunity, what sixteen-year-old wouldn’t jump at the chance to move in with a friend and live parent-free? Although maybe “opportunity” isn’t the right word, since April had to tell her dad a tiny little untruth to make it happen (see #1: “Lied to Our Parents”). But she and her housemate Vi are totally responsible and able to take care of themselves. How they ended up “Skipping School” (#3), “Throwing a Crazy Party” (#8), “Buying a Hot Tub” (#4), and, um, “Harboring a Fugitive” (#7) at all is kind of a mystery to them.

Um zu sagen, wie gut mir dieses Buch gefallen hat, brauch ich wohl nur zu erzählen, was ich direkt gemacht habe, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte:

Goodreads aufrufen > mir die weiteren Bücher von Sarah Mlynowski angucken > auf’Gimme a Call’ stoßen > Klappentext mögen > und 5min später ists bestellt und ich hoffe auf ein weiteres tolles Buch der Autorin!

Ich habe schon wirklich lange Zeit kein Chick-Lit mehr gelesen und ich hätte ehrlich gesagt auch gedacht, dass ich es in nächster Zeit nicht mehr tun würde, aber diese Buch hat mich vom Titel und auch von der Inhaltsangabe schon so begeistert, dass ich es unbedingt mal wieder probieren wollte und es hat sich gelohnt.

Zwar war dieses Buch alles andere als das was ich erwartet habe, aber ich war trotzdem total begeistert. Vor allem nach den ersten Seiten hätte ich mit einer wirklich chaotischen und durch und durch lustigen Geschichte gerechnet, jedoch hat diese viel mehr Facetten und hat auch emotionale, traurige Momente.

Dass in dieser Geschichte die unterschiedlichsten Gefühlslagen behandelt werden, gibt der Geschichte ihren Tiefgang und lässt sie nicht nur oberflächlich dahinplätschern.

Vor allem Sarah Mlynowskis Schreibstil hat mich total überzeugt. Sie hat eine wirklich authentische Geschichte und mit April eine wirklich gelungene Figur eines Teenagers geschaffen, die durch und durch überzeugend waren. Ich konnte mich ganz schnell wieder hinein fühlen, wie es ist, noch einmal so jung zu sein und solche ‘belanglosen’ Probleme, wie Streit mit der besten Freundin, den Eltern oder dem ersten Freund zu haben. April war mir gleich auf Anhieb sympathisch und mir fiel es extrem leicht, mich mit ihr in die jeweilige Situation hineinzuversetzen und ihre jeweiligen Gefühle nachzuempfinden.

Eine Geschichte über das Leben, Freundschaft und die erste Liebe in  all ihren Ausführungen, die mich sowohl traurig als auch fröhlich gestimmt hat.

Die ersten Seiten lassen zwar eine extrem lustige Geschichte vermuten, so wie auch der Titel, jedoch ist der Großteil des Buches eher bedrückend, was mir jedoch trotzdem gefallen hat. Vor allem dass die Autorin es schafft, mich so mitzureißen und die Gefühle der jeweiligen Personen selbst auch nachzuempfinden hat mich sehr vom Buch überzeugt.

Vor allem Aprils Freundin Vi hat mich zwar stellenweise wirklich auf die Palme gebracht, war jedoch im Gesamten ein eher kleineres Übel und gehörte einfach zur Geschichte dazu und bringt somit etwas Abwechslung und gibt der Geschichte ihren ganz eigenen Charakter.

Wer Lust auf eine Geschichte hat, bei der man sich einfach mal zurücklehnen kann und sich nochmal an seine erste Liebe zurück erinnert und eine leider viel zu kurze aber äußerst schöne und unterhaltsame Story lesen möchte, fährt mit diesem Buch genau richtig. Für mich das perfekte Buch für diesen angeblichen Sommer.

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