Living Dead in Dallas

Cocktail waitress Sookie Stackhouse is on a streak of real bad luck. First, her co-worker gets murdered and no one seems to care. Then Sookie is attacked – and poisoned – late one night by some weird and apparently mythical beast. She only survives because the local vampires roll up and graciously suck the poison from her veins (like they didn’t enjoy it). But in return the blood-suckers need a favor. 

Which is why Sookie ends up in Dallas, using her telepathic skills to search for a missing vampire, on the condition that her undead friends don’t do anything, well, vampiric while she’s there. Easier said than done. All it takes is one delicious blonde and one small mistake for things to turn deadly…

Nachdem mir der erste Band der Reihe schon wirklich gut gefallen hat, hätte ich ja nicht gedacht, dass es noch besser werden kann. Wurde es aber!

Für mich dieses Mal am wichtigsten war unter anderem, dass Charlaine Harris es besser hinbekommt, die Stimmung der jeweiligen Situationen rüber zu bringen und das hat sie auch geschafft!

Dieses Mal gibt es nicht so wie im ersten Teil Tote ohne Ende, einer nach dem anderen und so kann sich mehr auf die einzelnen Ereignisse konzentriert werden und die Gefühle der jeweiligen Personen wurden gelungen vermittelt. Dieses Mal machte eine geringere Anzahl von Vorfällen die Geschichte realistischer und blieb aber trotzdem mindestens genauso spannend, wenn nicht sogar noch spannender.

Was für mich das Besondere an diesen Bücher ausmacht, ist das sie einerseits zwar recht brutal sein könnten, schließlich musste in den von mir bisher gelesenen Bücher jeweils mehr als eine Person sterben, doch dies wird kombiniert mit so viel Witz, dass der Geschichte die Härte genommen wird und man sich so ohne große Probleme auf die spannende Geschichte einlassen kann.

“Good night, Sookie. I am glad you weren’t raped and killed!”

Da ich das Buch gelesen habe ohne mir vorher nochmal den Klappentext durchzulesen, war ich sehr vom Inhalt überrascht. Charlaine Harris hat sich eine neue Geschichte rund um Sookie und Bill ausgedacht, genau so, dass keine Langeweile und schnöde Wiederholungen aus dem ersten Teil vorkommen, in dem sie ein ganz anderes Setting gewählt hat. Diesmal spielt sich die Geschichte größtenteils in Dallas statt Bon Temps ab und bringt somit nicht nur Abwechslung was den Ort angeht, sondern man kann so auch gleich mal noch ein paar neue Charaktere kennen lernen.

Die Personen, die man schon aus dem ersten Teil kennt dagegen darf man nun noch näher kennen lernen und deren Entwicklung verfolgen. Vor allem Sookie wird mir immer sympathischer und legt so langsam ihre Naivität ab.

“You, on the other hand, are a sweet little éclair on the outside and a pit bull on the inside.”

Ganz besonders angetan hat es mir aber Eric. Er bringt so viel Witz und Charme mit in die Geschichte, so dass ich jeden Handlungsstrang mit ihm voll und ganz genieße und daraufhin fiebere, da er eine noch nicht ganz so einnehmende Rolle spielt.

Allgemein läuft man hier allerhand Personen über den Weg, genau so, wie man sie sich in einer kleinen Ortschaft so vorstellt und gerade diese Gemeinschaft zwischen den Bewohnern, deren Zusammenhalt und jeder mit seinen kleinen Geheimnissen macht dem Charme dieser Geschichte aus.

Aber nicht nur die Personen und deren Beziehungen entwickeln sind, auch die Geschichte selbst. Es macht den Eindruck, als könne man von Band zu Band immer wieder mit einer neuen Besonderheit rechnen, einem neuen Wesen, das sich auf überraschende Art und Weise plötzlich zeigt.

Mich hat die Geschichte wieder voll und ganz gepackt. Hier geben sich Spannung und Humor die Hand, so dass ich entweder total mit gefiebert habe, wenn Sookie sich mal wieder in die unmöglichsten Situationen begibt, oder aber gelacht habe ohne Ende, meist wegen der witzigen Situationen und vor allem wegen der unterhaltsamen Kommentare, meist von Eric.

Eine Reihe, die auf jeden Fall das Lesen wert ist und bisher immer besser zu werden scheint.


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Comments:

  • Hm, mir war Teil 1 nur 3-Sterne wert, daher habe ich die Reihe anschließend aufgegeben. Deine Rezi macht trotzdem neugierig, vielleicht tue ich mir doch mal irgendwann den Folgeband an. ^^

    • Scheinbar gibts von Buch zu Buch immer mehr von Eric, allein deshalb würd ich dir schon empfehlem mal weiter zu lesen :D

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