Before I Fall

What if you had only one day to live? What would you do? Who would you kiss? And how far would you go to save your own life? 
Samantha Kingston has it all: the world’s most crush-worthy boyfriend, three amazing best friends, and first pick of everything at Thomas Jefferson High—from the best table in the cafeteria to the choicest parking spot. Friday, February 12, should be just another day in her charmed life. 
Instead, it turns out to be her last. 
Then she gets a second chance. Seven chances, in fact. Reliving her last day during one miraculous week, she will untangle the mystery surrounding her death—and discover the true value of everything she is in danger of losing.

Schon in Delirium hat mich Lauren Oliver von ihrem wunderbaren Schreibstil überzeugt und auch in Before I Fall wurde ich wieder von diesem begeistert.
Lauren Oliver schreibt auf so wunderschöne Art und Weise, dass sie kaum bis gar keine spannende Handlung benötigt um mich an das Buch zu fesseln.

Dies soll natürlich nicht bedeuteten, dass dieses Buch langweilig war, ganz im Gegenteil. Lauren Oliver beschäftigt sich hier mit einem ganz besonderem Thema, dass mich sehr zum Nachdenken angeregt hat und immer noch tut. Und nicht nur dabei hat sie bei mir Nachhaltig etwas hinterlassen, denn jedes Mal wenn ich wieder an dieses Buch denke, kommt bei mir wieder dieses starke Gefühl auf, dass ich nach Beenden des Buches, nach dem Lesen dieses perfekten Endes, hatte.

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Einerseits finde ich das Ende wunderbar, einfach perfekt, anders hätte es gar nicht sein dürfen. Andererseits ist es herzzerreißend und macht mich immer wieder aufs Neue total traurig, denn von Happy End kann hier nicht die Rede sein. Während dem Lesen konnte ich einfach nicht die Hoffnung aufgeben, dass es doch noch gut ausgeht, da ich unbedingt wollte, dass Sam noch eine wunderbare Zeit mit Kent verbringen darf.

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Ein weiterer Beweis für Laurens tollen Schreibstil ist, dass Sam eigentlich ein absolut unsympathischer Charakter ist, der sich erst im Laufe des Buches etwas gibt. Jedoch mochte ich sie trotzdem auf ihre Art irgendwie und war nicht etwa genervt von ihr, sondern habe dagegen gespannt verfolgt, wie sie sich mit den Geschehnissen entwickelt und sie hat einem nicht den Spaß am Lesen genommen, wie man es sonst bei einem solcher Personen erwarten könnte. Einerseits war sie zwar eine Art von Charakter, der oft nicht so gehandelt hat, wie ich es selbst in manchen Situationen tun würde, vor allem wie sie sich gegenüber manch anderer Person verhält, ist teilweise sehr heftig, und trotzdem konnte ich mich immer in sie hineinversetzen, weil ihr Wesen so tiefgehend dargestellt wird, für den Leser vollkommen offen liegt, so dass ich selbst ihr unfreundliches Verhalten auf gewisse Weise oft nachvollziehen konnte.

Dagegen gab es aber auch eine Person im Buch, die ich gleich auf Anhieb mochte und für die ich mir viele wunderbare Szenen gewünscht hätte, die leider nie so eingetroffen sind und mich am Ende wirklich traurig zurück gelassen haben.

Lauren Oliver ist mit Before I Fall ein ganz besonderes Buch gelungen. Einzigartige und zum Nachdenken anregende Geschichte verfasst in einem wunderbaren Stil, der mich auf Anhieb gepackt hat. Sie hat in mir die unterschiedlichsten Gefühle auslösen können und mich sowohl geschockt als auch begeistert. Lauren Oliver traut sich etwas und wartet mit allem auf, nur nicht mit dem was man erwartet.


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  • durch Zufall bin ich auf diesen Tipp gestoßen und begeistert! Das Buch hört sich superspannend an, habe mir also Mühe gegeben, nicht den Spoiler zu lesen :) Kommt auf die Liste.

    streetread.wordpress.com

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