Dash & Lily’s Book of Dares

Lily has left a red notebook full of challenges on a favorite bookstore shelf, waiting for just the right guy to come along and accept its dares. But is Dash that right guy? Or are Dash and Lily only destined to trade dares, dreams, and desires in the notebook they pass back and forth at locations across New York? Could their in-person selves possibly connect as well as their notebook versions? Or will they be a comic mismatch of disastrous proportions?

Wenn ich die Geschichte von Dash und Lily mit nur einem Wort beschreiben müsste, würde ich wohl ‘süß’ nehmen. Denn das war das was mir immer wieder im Kopf war: Wie süß sich Lily verhält, wie süß die Geschichte an sich ist.

Ich habe das Buch genau an dem Tag angefangen zu lesen, an dem auch das Buch spielt und konnte mich ziemlich schnell in das weihnachtlich/winterliche Feeling der Geschichte fallen lassen und war immer wieder ganz neidisch, was für eine besondere Zeit, was für ein besonderes Abenteuer Dash und Lily da erleben und wäre am liebsten in die Rolle von Lily gesprungen und hätte mich selbst immer wieder auf die Suche nach dem Buch gemacht und wäre dabei durch halb New York gereist.
Auch wenn ich jetzt wieder daran zurück denke hab ich so große Sehnsucht danach, auch mal ein Buch oder nur eine Nachricht in einem Buch zu hinterlassen und gespannt darauf zu warten, ob jemand darauf reagiert. Aber leider scheitert es hier ja schon am Fehlen eines solch tollen Buchladens wie The Strand.

Zwar war ich von Anfang an von der Atmosphäre begeistert, meine Vorfreude auf Weihnachten ist dabei noch ein gutes Stück angehoben, hatte ich doch auch meine Schwierigkeiten, mich vollkommen auf das Buch einzulassen, denn ich kam nicht gleich auf Anhieb mit Lily klar. Dash hat mich schon auf wenigen Seiten von sich begeistern können und ihn fand ich gleich sympathisch (aber das geht mir mit lesenden Kerlen ja meist so^^), aber Lily fand ich anfangs in ihrer Art etwas zu kindisch. Teilweise wohl doch ziemlich ihrem Alter entsprechend, aber mich hat es leicht genervt und ich konnte erst mit der Zeit eine Verbindung zu ihr aufbauen. Wobei es aber auch später noch den ein oder anderen Moment gab wo ich  gleich dachte: ‘Oh man Lily, was machst du da?’, was aber schon eher wieder lustige Stellen waren, die mich nicht mehr so gestört haben, wie ihr Verhalten am Anfang.

Wäre dieser Aspekt nicht gewesen, dass ich Lily nicht auf Anhieb voll und ganz mochte, dann wäre dieses Buch perfekt gewesen. Die Geschichte ist perfekt, egal ob zu Weihnachten, im Winter oder auch zu jeder anderer Zeit, einfach weil die Idee so toll ist und einen solch starken Wunsch hervorruft, auch so etwas zu erleben.
Das Umfeld ist perfekt. Ich hätte mir keine besserer und schönere Umgebung wünschen können als New York zur Weihnachtszeit mit all seinem Trubel und Plätzen, die man auf eine so besondere Art besuchen darf. Und auch die Charaktere waren mit meiner kleinen Ausnahme perfekt, einzigartig, witzig und einfach rundum gelungen.

Dash und Lilys Geschichte war für mich das perfekte Buch zur Weihnachtszeit und ich habe es richtig genossen, mich unter meine Decke zu kuscheln und mich in der Geschichte zu verlieren, die leider viel zu schnell wieder vorbei war.
Dieses Buch hat mich gleichzeitig immer wieder aufs Neue total neidisch gemacht, wie zum Beispiel auf diesen Buchladen, und eine Sehnsucht geweckt, auch etwas Ähnliches erleben zu wollen.


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